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Maxim Leo in der Anna-Seghers-Bibliothek

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Am 17.09.2019 durften wir amüsante anderthalb Stunden bei einer Lesung mit Maxim Leo in der Bibliothek im Lindencenter Hohenschönhausen verbringen. Leo las aus seinem Buch Wo wir zu Hause sind - Geschichten meiner verschwundenen Familie.

Er erforschte die Großelterngeneration seiner Familie, die größtenteils Anfang der 30er Jahre emigrieren musste. Sie erlebten viel Leid, aber auch Freude. Eine der Protagonistinnen machte der Krieg letztendlich zur Millionärin.

Leo konstatierte, dass die Geschichte voller Menschen ist, die, statt zur Therapie zu gehen, anderen vorschreiben, wie sie zu leben haben. Das Muster glich sich - egal ob in der DDR oder im Kibuz. Und so ist es noch heute.

Leos Familiendokumentation rückte die Familie wieder zusammen. Eigentlich bräuchte jede Familie in Europa solch einen Protokollanten. Auch wenn nicht immer solche Humoresken entstehen wie bei Leo. Allein schon die Tatsache, dass jemand die Erinnerung der Familienmitglieder protokolliert, ist Arbeit an der Familie für die Familie. Denn die Familien verschwinden im Europa des 21. Jahrhunderts auch ohne Emigration.

https://www.kiwi-verlag.de/buch/wo-wir-zu-hause-sind/978-3-462-05081-3/

 

Frank Schirrmacher: Minimum

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Alle haben wir es geahnt. Jetzt hat es Schirrmacher unausweichlich für die Zweifler fixiert.

1974 diagnostizierte der sozialistische Historiker Harry Bravermann, was unzählige andere auch empfanden: Die Bevölkerung verlässt sich nicht mehr auf soziale Organisationsformen in Gestalt von Famile, Freunden, Nachbarn, Gemeinschaft, Älteren und Kindern, sondern bedient sich des Marktes nicht nur für Nahrung, Kleidung und Wohnung, sondern auch für Erholung, Unterhaltung, Sicherheit, für die Betreuung der Jungen, der Alten, der Kranken, der Behinderten.

Die große Chance liegt darin, zu erkennen, dass das, was die Gemeinschaft im Innersten zusammenhält, nicht vom Markt, aber auch nicht vom Staat organisiert werden kann: jene Handlungen, für die Eltern und Kinder kein Geld und keine Anerkennung bekommen, die so selbstverständlich sind, dass es keine Orden gibt und keine Sozialversicherung - Selbstverständlichkeiten, die nun, da sie zum verknappenden Gut zu werden drohen, einen hohen Preis kosten.

Frank Schirrmacher: Minimum, München 2006, S. 162

Auszug in Google Books

 

Heute Kurze-Hosen-Befehl meiner Frau befolgt. Zum ersten Mal. Kurze Hose.

 

Im guten Glauben bei booking.com auf TAXI BUCHEN geklickt. Kein Fahrer kam. @taxiberlin_de hat uns gerettet und pünktlich zum Flughafen gebracht. Ich wünschte, "TAXI" wäre ein geschützter Begriff nur für die Profis.

 

Why can I only register to .io with my google account?

 
 

Made my homepage by means of : www.petersell.de. Now this pure HTML site must learn and . But how?

 

My wish: posting photos from my cms @withknown to pixelfed - or just the other way round. Up to now I am using instagram to post on my known site by means of brid.gy. In the long run I only want to use @pixelfed. Any idea?

 

I sometimes post on instagram. And with the help of blogging software @withknown and @kylewmahan my photos appear on my homepage via POSSE. But meanwhile I received requests from two persons who liked my pictures on Instagram. But they do not want to stand with their real name on my homepage. I had to delete their likes. I must accept that not everybody wants to cross a brid.gy.

 

Thanks to @nxd4n I can publish my status updates from my cms @WithKnown to the mastodon fediverse. Thank you.