Skip to main content
 

Seele der Kunst

schläft am schönsten und häßlichsten Platz der Stadt: Platz am Kaisersteg in Schöneweide.

 

Schöneweide über Wasser

Ein Spaziergang in der alten Heimat hat mich über den Kaisersteg geführt. Den hat es zu DDR-Zeiten nicht gegeben. Es ist erstaunlich. Brücken ohne Straßen dienen wirklich den Menschen. Kein Transit mit Lärm und Gestank möglich.

 

Der Vater mit dem Sohne

in den Herbstferien bei Kranichfeld, Thüringen. Da entreißt der HERR mir die Kamera und macht aus der Hüfte einfach mal Kunst.

 

Guter Jahrgang

Innovativ 1966 - Antiquiert 1989. Aber ein guter Jahrgang ist das schon: 1966. Der HEER und ich im Wartburg-Museum der AWE-Stiftung.

 

Coupé im Camping

Eisenach heißt Wartburg, also auch die auf vier Rädern. Der HERR und ich waren im Wartburg-Museum AWE. Wir hatten unseren Spaß.

 

Es gibt immer was zu tun

Nach der Wartburg-Besteigung waren wir noch in Eisenach. Ein Haus wurde noch nicht saniert und hatte so einen gewissen Charme. Aber nur, weil es eben nur ein Haus war. Eine ganze Stadt wünscht man sich so nicht.

 

Es waren zwei Winkel

in Erfurt, die konnten nicht zueinander finden.

 

Moderner Mut

in Erfurt. Wir haben uns an South Beach erinnert gefühlt, dem größten zusammenhängenden Art-Deco-Viertel der Welt. Wir waren auf einer einwöchigen Bildungsreise in Thüringen - mit Kaiserwetter.

 

Lichtmetropole im Viertel

Fast sommerlicher Spaziergang durch Hölle und Menschen zum Festival of Lights. So sähe der Eiffelturm gemauert aus.

 

Dachbegrünung

Die Pfingstgemeinde besichtigt die Beelitzer Heilstätten.