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Hi Ricardo, I have commented here http://www.petersell.com/2017/hi-ricardo-thanks-to-your-blogpost-about-woodwindxyz---i this blogpost of you via my woodwind.xyz account, but this comment does not appear? At least on my Known homepage the comment appears.

 

Hi Ricardo, thanks to your blogpost about woodwind.xyz - I am just commenting these lines via my woodwind account as a simple test. Greetings from Berlin.

 

Weniger Social Media, mehr Mensch

Der Gedanke dahinter ist nämlich, dass ich auf diesem Weg mehr Content sehe der mich wirklich interessiert und der erstklassig ist – Klasse statt Masse – und nicht zwischen irgendwelchen Werbeanzeigen und Algorithmen verblasst. Außerdem erhoffe ich mir durch das Folgen von Blogs, dass damit das emotionale Gejammere und Gemeckere was aus der vermeintlichen Anonymität dieser Netzwerke hervorgeht, zu umgehen. Meiner Erfahrung nach schreiben Blogger viel meist sachlicher und sehr viele stecken viel Arbeit in ihre Beiträge, dass sollte dazu führen das oben angesprochene zu sieben.

Rene möchte mehr seinen RSS-Reader nutzen. Recht hat er. Weniger Gejammere und mehr als 140 Zeichen.

 

@ChrisAldrich - I have found your opend issue: https://github.com/idno/Known/issues/1753 - I still have to wait, I am afraid. Thank you for writing the issue.

 

Hi Chris, I upgraded my known to 0.9.9 in the end. A few status updates do not appear anymore. I think these were so called Reshares. Did you find a solution then? If I am opening the status updates for editing they still exist. I remember I have seen this phenomenon at your site, too?

 

Habe mir erlaubt, um 20.15 Uhr in einen Artikel von Dirk Laabs "Der Präsident und die Mafia" zu versinken. Da trötet es aus dem Kinderzimmer: "Papa, Du schreibst nicht an deinem Roman!".

Übrigens: Hätte Laabs (Welt am Sonntag vom 03.09.17, IFA-Fundstück vom Wochenende) mir das als Groschenheft-Verlagsdirektor angeboten, ich hätte es abgelehnt: zu viel Fantasie, mein Junge!

 

DD299: Innovationsinszenierung (August 2017) - Omnisophie

Sind die Mitarbeiter, was Innovationen betrifft, eingebunden?“ – „Natürlich, wir haben sie alle gezwungen, neben ihrer Arbeit einen halbtägigen Kurs in Design Thinking zu absolvieren, damit sie sehr gute Ideen produzieren, die dem Kunden gefallen. Das gibt ein gutes Gefühl, den Kunden einmal kurz verstanden zu haben. Deshalb ist der Design Think Kurs als Incentive gedacht. Es gibt gutes Essen, die Mitarbeiter fühlen sich gewürdigt und können dann am nächsten Tag wieder tüchtig zupacken. Es motiviert ungemein, mal einen Tag etwas Sinnvolles getan zu haben."

 

 

Peter-Behrens-Haus

Wir waren bei schönstem Sonnenschein mit den Jungs im FEZ - Quality-Time. Auf dem Rückweg haben wir uns das Kranhaus-Cafe angeguckt.

 

Rue des Menhirs

Wer so viele Dolmen hat wie die Bretagne, muss pragmatisch mit ihnen umgehen. Und manchmal haben die Vorfahren tatslächlich ihre Klamotten dahin gestellt, wo eigentlich eine Straße geplant war.

 

Mein Roman - Lebensglück im Unrechtsstaat?

In letzter Zeit ist gelegentlich diskutiert worden, ob man in der DDR glücklich leben konnte. Natürlich hat jeder Mensch, unter welchen Umständen auch immer, die Möglichkeit, sein kleines persönliches Glück in der Familie, auf dem Gartengrundstück oder beim Briefmarkensammeln zu suchen und zu finden. Das ist so richtig wie banal. Doch darum geht es nicht allein. Die Frage lautet: Gab es ein wirkliches Lebensglück im Unrechtsstaat?

Die Antwort muss wohl lauten: Ja, dieses Glück gab es. Ein "Gespräch über Bäume" schloß eben nicht, wie Brecht meinte, das "Schweigen über so viele andere Untaten" ein. Fröhlichkeit und Lebenslust, Spaß und Ironie waren die wichtigsten Waffen im Kampf gegen die diktatorische Anmaßung, das Leben des Einzelnen bestimmen zu wollen.

Ein wenig später als Abschluß des Prologs:

Die alltägliche Diktatur und der diktatorische Alltag sind nicht voneinander zu trennen. Geborgenheit und Unfreiheit gehörten zusammen. Die Wärme der Gemeinschaft und die kollektivistische Totalkontrolle bildeten eine untrennbare Einheit.

Aus: Die heile Welt der Diktatur: Alltag und Herrschaft in der DDR 1971-1989, Stefan Wolle, Berlin 2013, S. 18